Rage Against the Machine vs. Weihnachtsschnulze

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Für so manche Initiative muss man die Briten einfach lieben:
Video auf SpiegelOnline
Dieses Jahr haben sie es geschafft, über einen Facebook-Aufruf, dem Gewinner der britischen Casting- und Talentshow “The X-Factor” Joe McElderry die große Show zu Weihnachten zu stehlen. So wurden zum Fest 50000 Einheiten mehr von Rage Against The Machines’s “Killing in the name of” aus dem Jahre 1994 verkauft, als von der Schnulzenballade des aalglatten Casting-Helden. Die Jungs um Zack de la Rocha wurden somit zur Nummer 1 in den britischen Charts.
Das einzige Problem welches ich mit dieser Aktion habe ist, dass beidesmal Sony BMG gewinnt.
Weil’s so schön war:
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Fuck you, I won’t do what you tell me!
