Musik

Computer Jay – Moog Mix

Moog Mix by Computer Jay


Ich mag Moog! Und Computer Jay scheinbar auch – genau deshalb konnte er es sich nicht verkneifen, einen fast zweistündigen “Moog Mix” auf zu nehmen. Da finden sich viele alte Vinyl-Klassiker, viele Psychedelischen Spielereien, Moog-Coverversionen und anderes, verkabeltes Gewürms. Das Meiste aus eine Zeit, in der man sich noch nicht mit Presets zufrieden gegeben hat.

Project Song: Moby & Kelli Scarr




NPR haben ein Projekt namens “Project Song”. Es geht darum, Musiker dazu zu bringen in der kurzen Zeitspanne von ca. 48 Stunden bzw. zwei Studiotagen einen kompletten Song zu schreiben und zu produzieren und somit den manchmal wochen- oder monatelangen, kreativen Prozess des Songwritings stark zu komprimieren.


Nun kann man sich als geladener Künstler natürlich die vollen zwei Tage Zeit lassen, oder man braucht sie sogar in voller Länge, um den Song einigermaßen fertig zu bekommen – anders verhält es sich bei Herrn Moby. Er rockt das Teil in einem Tag durch und macht eben am zweiten noch einen “additional Take” des Songs. Achja, und weil dann immernoch soviel Zeit übrig ist, kann man “Gone To Sleep” gleich nochmal in kleiner Runde unplugged live performen.


Give it up for Mr. Moby!

Trentemøller: Sycamore Feeling


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Bei mir fängt schon wieder langsam die Gänsehaut an sich über Rücken und Nacken zu verteilen, wenn diese erste Single des in Kürze erscheinenden neuen Trentemøller Albums “Into The Great Wide Yonder” meine Synapsen erreicht. Diese Salloon-Western-Duell mäßigen Gitarrenakkorde da knüpfen direkt bei den älteren Sachen an und der ganze Kram scheint mal wieder so derbe detailreich und fein produziert zu sein, dass mir die Hände zittern, wenn ich das nächste Mal Cubase anschmeiß’.

Ik freu’ mir druff!

Pitchfork TV: I need that record (Doku)




Mein Abend ist gerettet: Ich werd’ mir auf jeden Fall heute noch diese Doku von Brendan Toller reinfahren. Untertitel: “The death (or possible survival) of the independent record store.”


Pitchfork hat die Doku jetzt für eine Woche in kompletter Länge im Netz.
(Geklaut beim Kfmw)

TeeBee vs. Nate Dogg – Took Your Love

TeeBee Vs. Nate Dog-Took Your Love (Unreleased 2001) by DjTeeBee


Wir schreiben das Jahr 2001 und TeeBee macht gemeinsame Sache mit Herrn Nate Dogg. Long story short: Das Teil wird nie offiziell veröffentlicht – deshalb gibt’s den Track nun als freien Download über SoundCloud.
Made my (sun-)day!

Crosley’s portabler Plattenspieler




Grandios, irgendwie!
Dieser portable Plattenspieler frißt 7″ sowie 12″, dreht auf 33 und 45 rpm per Riemenantrieb. Außerdem hat er einen direkten USB-Anschluß, um Platten gleich zu digitalisieren. Ich seh’ schon die ersten Nerds im Plattenladen und auf’m Flohmarkt stehen mit Laptop und dem Teil hier in hinter vorgehaltener Jacke versteckt und Cindy Lauper samplen.

Die Firma Crosley produziert und vertreibt den Crosley CR6002A für 150 Dollars. Grandios!

Nike Music Shoe


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Yay!
Heiße Schuhe mit heißem Sound -- so muß das sein. Ein Schelm, wer denkt es sei ein Fake.
Tomoaki Yanagisawa von 4nchor5 la6 hat sich um die Hardware gekümmert und den Schuhen flexible Beschleunigungsmesser verpasst und Daito Manabe (Ja, genau: Der Typ der sich mal etliche kleine Stromstöße im Takt über’s Gesicht pieksen lassen hat…) hat darufhin unter Verwendung von Max die Sounds programmiert.


Produziert hat das Ganze Wieden + Kennedy Tokyo.


ABER VORSICHT:

Shoes at retail will not make noise when bended nor twisted.

Schade, eigentlich.

Flying Lotus – Tea Leaf Dancers (Comfort Fit Remix)


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Ja, richtig gelesen: Der deutsche Gott der vershuffelten Beats remixed den amerikanischen Gott der vershuffelten Beats. Was kommt dabei raus? Vershuffelte Beats!
Ich hatte den schonmal in diesem Tokyo Dawn Mix gehört, aber erst heute hat mich Herr Skar nochmal drauf aufmerksam gemacht, dass der ja janz schön abjeht, wa. Recht hatter!

DJs: Was machen bei “Musik requests” aus dem Publikum?


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Jeder DJ kennt das “Problem”, aber nur Kid Capri weiß, wie man wirklich damit umgeht.
“You in a Hip Hop Club with Hip Hop people!” Got it?

Austrian Death Machine – I need your clothes, your boots, your motorcycle.


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Es gibt ja viele Metal-Bands da draußen, die zwar musikalisch auf der Höhe sind, denen aber das Konzept fehlt. Bei Austrian Death Machine steht wiederrum ein geniales Konzept im Vordergrund: Schwarzenegger.
Mit Songs wie “Get to the Chopper” (bestes Intro ever!!!), “Come with me if you want to live“, “Who is your daddy, and what does he do?” und dem oben zu sehenden, grandiosen “I need your clothes, your boots, your motorcycle” haben die Jungs mein Metalherz erobert.


I’ll be back…


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