Heinz Funk und sein Moog Modular im ZDF (1978)
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Den ersten Punkt bekommt der Heinz, weil er Heinz Funk heißt. Styler!
Den zweiten bekommt er für die Gründung des Studio Funk.
Und den dritten und damit die volle Punktzahl bekommt Heinz Funk, Gründer des Studio Funk, für diesen famosen Auftritt im ZDF von 1978. Er präsentiert dem Laien dort ein Moog Modular System und den VSM 201 von Sennheiser und erklärt mal eben, wie einfach denn das Sounddesign für einen Film damit zu handhaben ist. Wer braucht denn bitte noch Musiker?
Ganz großes Tennis!
Nachtrag:
Und wie es der Zufall so will, gibt es genau dasselbe System gerade auf eBay zu einem Schnäppchen-Startpreis von 35.000 Euro zu ergattern.
3, 2, 1, arm aber glücklich.
Walter Murch über das Sounddesign von THX 1138
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Arrr, das ist mal eine halbe Stunde Youtube so richtig wert:
In 12 Videos erläutert Walter Murch seine Arbeit an THX 1138, dem ersten längeren Film von Star Wars Schöpfer George Lukas aus dem Jahre 1971. Der erste Teil oben trägt den Titel “Creating Echo Effects”, die anderen elf lauten wie folgt:
02 Cubistic Sound in the Trial
03 Dynamic Range in the Rushing Hallway
04 Jet Car Sound Effects
05 Motorcycle Sound Effects
06 Music as Sound Effects
07 Music Box in the MRI Scene
08 Radio Chatter Voices
09 Room Tone in the Limbo 10 Prison
10 The All-Pervasive Voice
11 Limbo Thunder
12 Torture Scene
Designing Sound hat’s mir geflüstert.
Bzzzz, Brrrrr, Knrz…
Diego Stocco: Experibass
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Mein geschätzter Kollege Diego Stocco aus Burbank/Kalifornien versteht es, mich immer wieder mit seinen Ideen aus den Socken zu hauen. So auch mit seinem neusten Sounddesign Experiment “Experibass”.
Dabei montiert er jeweils den Hals und die Saiten einer Violine, einer Viola und eines Cello auf einen Bass. Mit Bogen, Pinseln, Löffeln oder Drumsticks gespielt, ergeben sich Unmengen von abgefahrenen Sounds, die mich wieder mal sehr neidisch machen.
Er sagt dazu:
Few weeks ago I visited a luthier looking for instruments parts, I had an idea in mind for an instrument I wanted to build. My curiosity was to hear the sound of violin, viola and cello strings amplified through the body of a double bass. I came up with a quadruple-neck experimental “something” that I thought to call Experibass.
To play it I used cello and double bass bows, a little device I built with fishing line and hose clamps, a paintbrush, a fork, spoons, a kick drum pedal and a drum stick. I hope you’ll like it!
Thanks to luthier John Wu for providing me the parts, even though I warned him that I was probably going to create a “monster” : )
Weitere Bilder des Projektes gibt es auf Behance.
