Heinz Funk und sein Moog Modular im ZDF (1978)
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Den ersten Punkt bekommt der Heinz, weil er Heinz Funk heißt. Styler!
Den zweiten bekommt er für die Gründung des Studio Funk.
Und den dritten und damit die volle Punktzahl bekommt Heinz Funk, Gründer des Studio Funk, für diesen famosen Auftritt im ZDF von 1978. Er präsentiert dem Laien dort ein Moog Modular System und den VSM 201 von Sennheiser und erklärt mal eben, wie einfach denn das Sounddesign für einen Film damit zu handhaben ist. Wer braucht denn bitte noch Musiker?
Ganz großes Tennis!
Nachtrag:
Und wie es der Zufall so will, gibt es genau dasselbe System gerade auf eBay zu einem Schnäppchen-Startpreis von 35.000 Euro zu ergattern.
3, 2, 1, arm aber glücklich.
Philippe Zdar und sein Yamaha CS-80
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Dieses Video, in welchem Philippe Zdar, früherer Producer von Mc Solaar und heute eine Hälfte des Duos Cassius, über seinen Yamaha CS-80 Rede und Antwort steht und natürlich nebenher immer verträumt drauf los klimpert, treibt mir Tränen in die Augen und Schweiß auf die Stirn.
Angesichts der heutigen Gebrauchtpreise von um die 10000 Euro habe ich schonmal das Eigenheim weiter unten auf die Liste gepackt – notfalls geht’s auch ein paar Monate ohne Nahrungsaufnahme…
A-Trak hat’s mir geflüstert.
Ray Kurzweil’s Piano Computer von 1965
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Vor 45 Jahren ahnte wohl noch niemand, dass der damals 17-jährige Ray Kurzweil einmal ein ganz Großer werden wird – oder doch? Mit diesem Kompositions-Computer legte er auf jeden Fall einen der Grundsteine für seine späteren Verdienste in den Bereichen der Klangsynthese und künstlichen Intelligenz.
Dazu auch sehr schön: Sein Interview mit der FAZ von 2008. “Werden wir ewig leben, Mister Kurzweil?”
Gefunden bei MAKE.
